HWCV TECHNOLOGIE TRANSFER
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Die Rotationsimpuls Technologie

Der Ruhebeschleuniger

Wie in einem Artikel der Zeitschrift Raum&Zeit mit dem Titel "Dem Weltraum so nah" zu lesen war 

Artikel in Raum&Zeit, " Dem Weltraum so nah"
dem weltraum so nah.pdf
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widerlegte die Impuls Technologie den so genannten Impulserhaltungssatz.

Die Impuls Technologie ist in der Tat eine Erfindung mit enormen Potential. In Zeiten von steigender Umweltverschmutzung und Rohstoffknappheit ermöglicht es diese Erfindung beispielsweise Satelliten unbegrenzt auf ihrer Umlaufbahn zu halten, wodurch die derzeitige Verweildauer eines Satelliten von ca. 20 Jahren natürlich um das vier bis fünffache Ausmaß verlängert wird.

 

In der Praxis geht man derzeit davon aus, dass durch diese Erfindung nur noch ein Satellitenstart notwendig ist, anstelle von bisher vier Satellitenstarts. Dies bedeutet einen ganz erheblichen Beitrag zum Umweltschutz, wenn man weiß. dass ein Raketenstart, der zum Positionieren eines Satelliten notwendig ist, den selben Grad an Umweltverschmutzung erzeugt, wie der  CO/2 Ausstoß einer modernen Großstadt.

 

Zudem vermindern sich die Kosten für Satellitenbetreiber dadurch um dreiviertel, weil drei von vier Satellitenstarts nicht mehr notwendig sind. In Anbetracht der Tatsache, dass die Kosten für die Positionierung eines Satelliten bei derzeit bis zu acht Mrd. Euro liegen, werden durch die nun gemachte Entdeckung enorme Ressourcen frei, die große wirtschaftliche Spielräume schaffen.

 

Natürlich entfacht eine derartige Entdeckung, die gegen einen der wichtigsten Hauptsätze der Physik verstößt, einr hitzige Diskussion in der Fachwelt, wobei sich bereits nach kurzer Zeit  erwieß, dass die Impuls Technologie enormen Zuspruch erhielt.

  

Allen voran der Leiter der Abteilung Antrieb der EADS, Dr. Hans Immich, der bemerkte, "Eine Erfindung, die es gar nicht geben dürfte, und trotzdem gibt", und ergänzte "eine durchaus erstaunliche Erfindung ", ehe er sich auf den Weg zum Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana machte, um die korrekte Implementierung der von seiner Abteilung entwickelten Antriebe der Ariane-Raketen zu prüfen. 

 

Dieser Aussage wollte sich der Leiter Sales der EADS, H. von Bassewitz, sogleich anschließen, und bemerkte, dass sämtliche maßgeblichen Gremien der EADS nach Begutachtung der Erfindung zu eben genau diesem Schluss gekommen sind, dass bei der vorgestellten Erfindung der Impulserhaltungssatz umgangen wird.

 

Es war daher in Fachkreisen eine Sensation, als verantwortliche Gremien der EADS  nach einer Vorführung im Hause der EADS eine Umgehung des Impulserhaltungssatzes durch den Ruhebeschleuniger bestätigten und dies   schriftlich ( Anschreiben der EADS an die HWCV ) erklärten.

 


Ähnliches verlautete auch aus universitären Kreisen. Wie bekannt wurde, sagte der seinerzeitige Tutorensprecher der Technischen Universität München, Hans Bauer, „ dass es für die gesamte Fachschaft Physik der TU - München keinerlei Zweifel geben würde, dass diese Erfindung die ihr zugedachten Funktionen, unter Umgehung des Impulserhaltungssatzes, voll und ganz

erfüllt ", und dass er dies auch jederzeit und gegenüber jedermann bestätigen werde.


Dem schloss sich einer der jüngsten zum Professor berufenen Physiker Deutschlands an, der Maximilianeer Prof. Ulrich Schollwöck, der seinerseits schriftlich erklärte, dass er die Abläufe der ihm demonstrierten Versuche nur dann exakt erklären könne, wenn er einen der drei wichtigsten Sätze der heutigen Physik als nicht zutreffend voraussetzt. In diesem Falle jedoch genau Vorhersagen der Bewegungsabläufe abgeben könne. 

 

Sehen Sie hier den Ruhebeschleuniger bei der rückstoßfreien Beschleunigung und somit unter Umgehung des Impulserhaltungssatzes

 

Hier das Demonstrationsvideo im Original.

 

 

SELBSTVERSTÄNDLICH FÜHREN WIR IHNEN GERNE SÄMTLICHE AUF VIDEO GEZEIGTEN VERSUCHE UND APPARATUREN AUF WUNSCH IN UNSEREM HAUSE VOR.

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