HWCV TECHNOLOGIE TRANSFER
HWCV TECHNOLOGIE TRANSFER

Die Kapillar Technologie

Vortrag zur Kapillar Technologie

 Bei der Kapillar Technologie handelt es sich um eine völlig neue Technologie ( hier in einfachen Worten ), die alleine durch die dabei entdeckte Kapillar Regeneration selbst die versiertesten Fachleute nach eigenen Angaben vor unlösbare Rätsel stellt und die es ermöglicht, den günstigsten und saubersten Strom aller Zeiten zu erzeugen, wie Sie auch hier einem Vortrag entnehmen können, wobei eine entsprechende Apparatur (  Schlitten Kapillar ) bereits existiert, deren Wirkungsgrad aus akademischer und praktischer Sicht deutlich über 100 % liegt, wie hier zu sehen.

test Auftriebs Kapillar

 

Dies ergibt sich aus den einzig beiden möglichen Alternativen, die sich aus der Technologie ergeben. Die eine Möglichkeit ist die Existenz eines so genannten Perpetuum Mobiles der ersten Art, die andere ist die einzigartige Möglichkeit, ausschließlich mittels klassischer mechanischer Arbeit einen Kühleffekt zu erzeugen. Weitere Möglichkeiten sind nicht vorhanden.

Daher ist es leicht ersichtlich, dass das Potential dieser Technologie praktisch unbegrenzt ist. Die Möglichkeit, praktisch aus dem "Nichts" Energie zu gewinnen, bedarf keiner weiteren Erklärung, und ergibt sich auch aus den entsprechenden Stellungnahmen der Fachwelt. Mehr

Auftriebs Kapillar

Die einzige alternative Möglichkeit, welche bei der Gewinnung von Energie zur einer Abkühlung der umgebenden Flüssigkeit  führt, würde zum einen bedeuten, dass es damit zum Beispiel bei Kühlsystemen von Kernkraftwerken so gut wie zu keiner Havarie mehr kommen kann, weil die Kühlung des Wassers dann mechanisch herbeigeführt werden kann, wodurch die Katastrophen in Tschernobyl und Fukushima hätten verhindert werden können.

 Zudem könnte dadurch die durch AKW's an die Umwelt abgegebene Wärmeenergie zurück gewonnen werden. Dadurch würden die entsprechenden Umweltbelastungen entfallen und Kernkraftwerke würden um 70 % effektiver. Es ist daher fast als bedauerlich zu betrachten, sollte es sich bei der Kapillar Technologie tatsächlich um das erste echte Perpetuum mobile der Welt handeln und es somit  keine Abkühlung der umgebenden Flüssigkeit erfolgt.

Schlitten Kapillar

 

 

 Weiter würde dies bedeuten, dass beispielsweise Kühlsysteme gebaut werden können, die zur erzeugten Kühlung auch noch Energie abgeben, anstelle welche zu verbrauchen.

 Ebenso würde es dann möglich sein, die Umgebungstemperatur in Energie zu wandeln, unabhängig von Wind, Solar oder Wasserkraft. Mehr

Industrielle Nutzung

 

 

Was bleibt ist also die definitive Feststellung, dass es durch die Kapillar Technologie in jedem Falle möglich ist, die sauberste und günstigste Energie "aller Zeiten" zu gewinnen.  

  Lesen sie, was die akademische Fachwelt zum Ursprung der gewonnenen Energie sagt. Hier

 

 

 Hier gehts zur Energiebilanz

 

So funktionierts

Prinzip der Kapillar Technologie

 

 

 

 

 Wie in der Animation links und im realen Versuch unten zu sehen, steigt ein Schwimmer, der sich in einem Kapillar befindet, weiter auf, als ein analoger Schwimmer neben dem Kapillar, da der Schwimmer im Kapillar offensichtlich einen zusätzlichen Auftrieb erfährt. Mehr

 Aufgrund diese Effektes lässt sich nun in der Folge eine sich permanent bewegende Apparatur realisieren, die Energie liefert. Mehr

 

 

                                                    Sehen Sie dieses Video mit dem Mobile Phone hier.

Variante I

Wie dem entsprechenden Vortrag von Hans Weidenbusch und dem Artikel von Dipl. Physiker Detlef Scholz zu entnehmen,

"Energie aus dem Nichts" von Dipl. Physiker Detlef Scholz
Artikel.raumzeit. (3).pdf
PDF-Dokument [682.1 KB]

 

und wie auf dieser Grafik zu sehen :

und hier in der Animation :

Klicken Sie auf das Bild um die Animation im Großformat zu sehen

und hier im realen Versuch zu sehen, steigt ein Schwimmer in einem Kapillar ( Bild 1 ) höher auf, als ein Analogschwimmer in freiem Wasser, wie hier im realen Versuch ( V1 ) deutlich sichtbar ( hier im Original ).

Sobald der Kapillarschwimmer aufgestiegen ist, fällt dessen oberster Würfel auf den Analogschwimmer ( Bild 2 ).  Dadurch gibt dieser Würfel potentielle Energie ab, die somit gewonnen wird. Im realen Versuch wird dieser Würfel manuell versetzt, wie hier zu sehen ( V2 ) ( hier im Original ) und  gibt dabei unbestritten reale potentielle Energie ab. 

Zudem steigt der unterste Würfel des Analogschwimmers zum Kapillarschwimmer ( Bild 2 ) auf, wobei dieser Würfel dabei ebenfalls unbestreitbar potentielle Energie abgibt, die gewonnen wird. Im realen Versuch  wird dieser Würfel manuell bewegt, wie hier zu sehen ( V3 ) ( hier im

Original ).

Dadurch haben der Kapillarschwimmer und der Analogschwimmer wieder Ihre ursprünglichen Längen ( Bild 3 ), wobei der Kapillarschwimmer unter Energieabgabe wieder zu seiner ursprünglichen Position aufsteigt und der Analogschwimmer unter Energieabgabe wieder auf seine ursprüngliche Position herabsinkt ( Bild 4 ), wodurch der Ausgangszustand wieder hergestellt ist ( Bild 1 ) und der Vorgang erneut durchgeführt werden kann. Dieser Vorgang ist hier im realen Versuch zu sehen ( V4 ) , wobei der Vorgang im Video  zweimal durchgeführt wird ( hier im Original ).

In diesem realen Versuch wird also physikalisch unbestreitbar Energie gewonnen, deren Ursprung physikalisch nicht benannt werden kann und folglich nicht benannt worden ist. Eine derartige reale Apparatur verletzt aber real den wichtigsten Satz der heutigen Physik, den Energieerhaltungssatz ( EES ). Die HWCV hat auf die Benennung des Ursprungs der gewonnenen Energie eine entsprechende Belohnung ausgelobt

Animation Auftriebs Kapillar

 

 

Sie sehen hier ( links ) in der Animation, dass sich die beiden Stäbe nach dem Austausch der Würfel wieder auf ihre ursprünglichen Höhen bewegen. Sie sehen  unten, dass dies genau dem realen Versuch entspricht, denn die Überblendung zeigt dies deutlich und im Besonderen in der Kanten betonten Version ist zu sehen, dass die beiden Schwimmer nach Austausch der Würfel ihre ursprünglichen Höhen erhalten. Damit ist die Existenz einer sich ständig bewegenden und Energie liefernden Apparatur belegt. 

                                                    Sehen Sie diese Video mit dem Mobile Phone hier.

Das real existierende Schlitten Kapillar

                                                        Sehen Sie dieses Video mit Mobile Phone hier.

Zeitraffer. Klicken Sie auf das Bild

Die Existenz eines  Perpetuum mobiles der 1. Art ergibt sich aus dem so genannten Schlitten Kapillar, das Sie  hier ( die Beschreibung finden Sie hier ) sehen können, wobei der entsprechende kürzere Metallstift durch den Schlitten im Kapillar nach oben befördert wird, wie hier zu sehen ( hier in der 8-fachen Zeitrafferaufnahme und hier in der 4-fachen Zeitlupe ), wobei die Dichte der Stifte abweichend von der Beschreibung über 1.0 liegt, und dies durch einen entsprechenden zusätzlichen Schwimmer kompensiert wird, siehe Folgendes.

Klicken Sie auf das Bild

Wird nun gemäß des Schlitten Kapillares ein doppelt so langer wie schwerer Metallstiftt auf den Schlitten gesetzt, dann sinkt der Schlitten nebst dem Stift ab, wie hier zu sehen ( und hier in der 4-fachen Zeitlupe ), und ermöglicht somit einen Endloskreislauf entsprechend des Schlitten Kapillares, wie hier zu sehen 

( und hier in der 8-fachen Zeitrafferaufnahme und hier in der 4-fachen Zeitlupe ).

Wie bereits gesagt ist, abweichend von der Konstruktionszeichnung des Schlitten Kapillares, die Dichte der Stifte ca. 7,0.  Daher wird der Schlitten beim Herabsinken mit einem Schwimmer gekoppelt und es zeigt sich, dass der entsprechende Metallstift ( 3 ) durch den Schwimmer entsprechend der im 

Schlitten Kapillar ( Fig. IV ) beschriebenen Position angehoben werden kann, denn wie ja gegen Ende des Videos zu sehen, steigt der mit dem kürzeren Metallstift verbundene Schwimmer auf ( hier in der 4-fachen Zeitlupe ).

Zudem ist deutlich ersichtlich, dass der längere Metallstift bei diesem Versuch bis zur Hälfte in das Wasser eintaucht, wie es auch theoretisch zu erwarten ist und wodurch ein Kreislauf der Metallstifte gemäß dem Schlitten Kapillar freilich belegt ist, wie hier zu sehen ( hier in der 4-fachen Zeitlupe ).

Daraus ergibt sich dann folglich die Existenz eines Endloskreislaufes, indem der kürzere Metallstift das System ständig analog dem im Schlitten Kapillar beschrieben Kreislauf durchläuft, ohne dass der Auftrieb im Kapillar ausbleibt, wie hier zu sehen ( hier in der 8-fachen Zeitrafferaufnahme und hier in der 4-fachen Zeitlupe ).

Hier wird im weiteren mittels eines Schlittens und Holzstiften analog dem Schlitten Kapillar gezeigt, dass der Schlitten durch einen doppelt so langen wie schweren Holzstift wieder weit genug abtaucht, um einen Endloskreislauf zu ermöglichen, wie hier zu sehen ( hier im Original ) 

Klicken Sie auf das Bild

Um einen Aufstieg im Kapillar aus zu schließen, der durch die geometrische Form des Schlittens und Stiftes bedingt ist, kann man hier einen Schlitten mit einem Stift sehen ( hier in 4 - facher Zeitlupe ), deren geometrische Form so gestaltet ist, dass der Aufstieg des Schlittens samt Stift nicht durch die Geometrie des Schlittens samt Stift zu erklären ist, wie hier zu sehen ( und hier in der 4 - fachen Zeitlupe ), indem Schlitten und Stift einen sich in der Mitte verjüngenden Zylinder darstellen. Dies wird besonders deutlich, da der Schlitten teilweise durch die Adhäsion der Wasseroberfläche im Kapillar beim Aufsteigen auf Höhe der Verjüngung kurzfristig festgehalten wird, ehe er dann aus eigener Kraft weiter aufsteigt.

 

Eine weitere Variante diese Versuchs, bei der die Apparatur über einen längeren Zeitraum in Betrieb ist, können Sie hier ersehen ( hier in der 4-fachen Zeitlupe ), wobei dieser Versuch explizit darauf abgestimmt ist, einen durch die geometrische Form des Schlittens samt Stift bedingten Aufstieg im Kapillar definitiv aus zu schließen, wie besonders gut hier in der Zeitlupe zu sehen ist.

 

Diese Vorgänge zeigen folglich deutlich, dass gegenüber der aufsteigenden Masse keine adäquate Wassermasse nach unten bewegt wird, und somit klar eine Falsifizierung des Energieerhaltungssatzes ( EES ) vorliegt, solange die Energiequelle des Vorgangs nicht benannt werden kann.

 

Diese Vorgänge belegen durch den Endloskreislauf in Verbindung mit dem Absinken des Schlittens, wie im obigen Absatz beschrieben, dass hier eindeutig Energie generiert wird, deren Ursprung in keiner Weise benannt ist, noch benannt ist und die Apparatur nach heutigem Wissenstand somit einen Wirkungsgrad von über 100 % aufweist. Dies bedeutet, dass diese real existierende Apparatur sowohl bei streng mechanischem wie auch bei manuellem Betrieb definitionsabhängig ein Perpetuum mobile der ersten Art darstellt, und folglich auch als solches bezeichnet werden kann.

 

Dies gilt, da die manuellen Eingriffe selbstverständlich in der Energiebilanz analog einer entsprechenden Mechanik quantifizierbar sind. Somit ergibt sich durch die erzeugte Reibung während der Durchführung eines Zyklus des Schlitten Kapillares eine Erwärmung des Systems. Die Energiebilanz belegt folglich quantitativ wie qualitativ, dass das Inertialsystem nach einem Zyklus einen höheren energetischen Status aufweist, als vor einem Zyklus, wobei dem aber keine entsprechende geleistete physikalische Arbeit gegenüber steht.

Ein abschließender Beleg ist die Änderung der Inneren Energie des Systems, die bei und nach Betrieb der Apparatur größer Null ist.

 

Diese Apparatur belegt daher ohne Zweifel aus physikalischer Sicht die Existenz eines Perpetuum mobiles der 1. Art, solange die Quelle der generierten Energie nicht benannt worden ist. Die Benennung der Energiequelle ist allerdings trotz einer entsprechenden Auslobung der HWCV bis dato in keiner Weise erfolgt.

 

Sämtliche Versuche auf Video, die zu besseren Darstellung in Neonfarbe sind, können selbstverständlich auf Anfrage auch im Original betrachtet werden. 

 

Lesen Sie dazu die Detaills zum Schlitten Kapillar

 

oder sehen Sie sich unser Video zum Schlitten Kapillar an

Variante II

Wie hier ersichtlich ( V5 ) ändert sich der Wasserstand im Kapillar auch dann nicht, wenn man gemäß der Augenzeugenbestätigung und Beschreibung in dem entsprechenden Artikel aus Raum&Zeit. unablässig kleine Luftblasen im Kapillar aufsteigen lässt :

"Energie aus dem Nichts" von Dipl. Physiker Detlef Scholz
Artikel.raumzeit. (3).pdf
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Somit ist es folglich möglich, auch mittels dieser Entdeckung eine sich permanent bewegende Apparatur zu bauen. Dies liegt daran, dass die Luftblasen im Kapillar erheblich weiter aufsteigen, als sie zuvor neben dem Kapillar unter die Wasseroberfläche verbracht werden müssen.

Das bedeutet konkret, dass die aufsteigende Luftblase wesentlich mehr potentielle Energie bei ihrem Aufstieg im Kapillar abgibt, als potentielle Energie benötigt wird, die Luftblase neben dem Kapillar unter Wasser zu drücken.

Wie hier zu sehen, steigt eine Luftblase auf, die sich in einem Röhrchen unterhalb des Kapillares befindet, wenn man die Abdeckung des Röhrchens entfernt. Dabei ändert sich der Wasserstand im Kapillar nicht. Hier ist der Vorgang dann unter Wasser zu sehen.

Um eine während dieses Vorgangs im Kapillar eine mögliche Änderung der Dichte des Wassers zu untersuchen, wurde in diesem Versuch ein Schwimmer so platziert, dass er absinken müsste, sollte sich die Dichte des Wassers im Kapillar während des Aufsteigens der Luftblasen ändern. Wie ersichtlich ( V5 ) erfolgt diese Dichteänderung des Wassers im Kapillar nicht.

Ebenso ist es möglich, ein Röhrchen, in dem sich eine Luftblase befindet, in dem Kapillar aufsteigen zu lassen, wobei die Luftblase an der Wasseroberfläche im Kapillar platzt, und das Röhrchen so dann wieder absinkt, wenn die Dichte des Röhrchens größer als die des Wassers ist, wie hier zu sehen, ohne dass sich der Wasserstand im Kapillar ändert.

 

Fachinformation zur Kapillar Technologie

Öffentliche Präsentation und mediale Wahrnehmung

Im Jahre 2010 stellte die HWCV das so genannte Auftriebs Kapillar  vor, das derzeit als das einzige akademische Funktionsprinzip eines Perpetuum mobiles der Welt gilt. Dies gilt, nachdem bis dato trotz eingehender fakultativer Prüfung der Ursprung der durch das Prinzip des Auftriebs Kapillares generierten Energie nicht ersichtlich ist. 

Nach einer öffentlichen Präsentation einer entsprechenden Apparatur vor Fachpublikum und mehreren hundert Personen im April 2010 in Vaterstetten bei München betätigten in zwei je halbseitigen Artikeln Vertreter der Süddeutsche Zeitung ( "Und es bewegt sich doch" ) und des Münchner Merkur ( "Das philosophische Perpetuum mobile" ) eine Apparatur gesehen zu haben, die sich in der Tat ständig bewegt, ohne dass dabei eine ersichtliche Energiezufuhr erfolgt. In diesen Artikeln werden zudem mehrere anwesende Physiker zitiert, die sich vorab von dem Funktionsmechanismus der Apparatur überzeugen konnten und ebenfalls den Sachverhalt der sich ständig bewegenden Apparatur ohne ersichtliche Energiequelle bestätigten.

2010 erschien in Raum&Zeit  nach einer weiteren Präsentation in Wolfratshausen bei München ein Artikel von Dipl. Physiker Detlef Scholz über das Prinzip des Auftriebkapillars mit dem Titel "Energie aus dem Nichts". 

Prinzip

Auftriebs Kapillar

Das Prinzip des Auftrieb Kapillars  basiert auf der erstaunlichen Entdeckung, dass Schwimmkörper in Kapillaren einen zusätzlichen Auftrieb erfahren. Dieser zusätzliche Auftrieb führt dazu, dass ein Schwimmer im Kapillar eine höhere Position einnimmt als ein Analogschwimmer neben dem Kapillar. So kann also immer das oberste Teil des Kapillarschwimmers unter Energieabgabe auf den Analogschwimmer gesetzt werden, und das unterste Teil des Analogschwimmers unter Energieabgabe an den Kapillarschwimmer angedockt werden. Sodann richten sich Kapillarschwimmer und Analogschwimmer unter Energieabgabe derart aus, dass der Anfangszustand wieder hergestellt ist. Dabei wird ersichtlich Energie generiert, deren Ursprung aus wissenschaftlicher Sicht völlig ungeklärt ist.    

     

Energiequelle

Die einzig mögliche Erklärung für die erfolgte Energiegeneration wäre eine Abkühlung des umgebenden Wassers, die in der Tat die einzig theoretisch verfügbare Energiequelle darstellt. Dies wurde aber seitens folgender renommierter Fakultäten definitiv ausgeschlossen ( Quelle : Artikel Raum & Zeit, "Energie aus dem Nichts" ) :

 

Bauingenieurwesen an der TU Dresden; Lehrstuhlinhaber, Prof. Dr.-Ing. Bernd W. Zastrau, Direktor des Instituts für Mechanik - Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Technische Mechanik, Prof. Dr.-Ing. habil. K. Willner, Leiter der Forschungsgruppe Strukturmechanik - Universität Karlsruhe (TH), Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Georg Weiß, Leiter der Arbeitsgruppe Weiß - Ruhr - Universität Bochum, Prof. Dr.- Ing. Holger Steeb, Lehrstuhl für Mechanik - Kontinuumsmechanik, Institut für Mechanik, Fakultät für Bau - und Umweltingenieurwissenschaften für Mechanik - Universität Stuttgart, Lehrstuhlinhaber Prof. Dr.-Ing. habil. Lothar Gaul, Institut für Angewandte und Experimentelle Mechanik, Mechanik im Fachkollegium, Mechanik und Konstruktiver Maschinenbau und Universität Wien, Leitung Experimentalphysik, Mag. Dr. Werner Gruber, wie hier zu sehen und zu hören.

 

Ein versuchstechnischer Beleg für das mögliche Ausbleiben einer Abkühlung der Wassertemperatur ergibt sich daraus, dass gesetzten Falles, ein im Kapillar aufsteigender Schwimmkörper eine Abkühlung des umgebenden Wasser herbei führen würde, so müsste ein eintauchender Schwimmkörper in einem Kapillar eine Erwärmung des umgebenden Wassers mit sich bringen. Dies würde in der Folge bedeuten, dass mehr Energie aufgebracht werden muss, um einen Schwimmkörper in einem Kapillar gleich weit ein zu tauchen, als einen Analogschwimmkörper in freiem Wasser. Ein entsprechender Versuch zeigt diesen Effekt bei erster Betrachtung allerdings nicht, wie hier zu sehen

 

Hier gehts zur Energiebilanz

Betrachtung mittels weiterführenden Versuchen

Das nachhaltige Aufsteigen des Schwimmers im Kapillar lässt sich einfach dadurch überprüfen, indem man den Schwimmer fixiert, das Kapillar anschließend darüber stülpt und zeitverzögert die Fixierung löst. Durch diesen Versuch kann ein durch Adhäsion bedingtes Aufsteigen des Schwimmers ausgeschlossen werden, denn der Schwimmer steigt im Kapillar auch auf, wenn das Wasser im Kapillar längst aufgestiegen ist, wie hier zu sehen.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Betrachtung, ob sich das Aufstiegsverhalten des Schwimmers oder sich der Wasserstand im Kapillar ändert, wenn in das Kapillar Wasser eingebracht wird.

 

Dabei bieten sich die beiden Varianten an, dass das Einbringen des Wassers zum einen schwallartig erfolgt, und zum anderen das Wasser moderat eingebracht wird. Beide Versuche zeigen, dass das Einbringen von Wasser in das Kapillar auf das Aufsteigeverhalten des Schwimmers im Kapillar keinen Einfluss hat.

Ebenfalls wurde das Verhalten des Wasserlinie im Kapillar untersucht, wenn der Schwimmkörper permanent aufsteigt. Wie hier zu sehen ändert sich die Wasserlinie im Kapillar dabei nicht.

 

Eine Erklärung des Effekts aufgrund seitlicher Adhäsion wurde mittels eines Versuchs untersucht, bei dem der Schwimmkörper mittels einer senkrechten Führung geführt wird, wobei festgestellt werden kann, dass der Effekt nicht mittels seitlicher Adhäsion  erklärt werden kann, indem der Schwimmer auch bei senkrechter Führung aufsteigt. 

 

Es bleibt noch die Betrachtung des Aufsteigeverhaltens des Schwimmers innerhalb und außerhalb des Kapillares. Wie hier zu sehen verhält sich dieses identisch.

 

Im Weiteren wird der Kapillarschwimmer teilweise geführt und teilweise schwimmt er frei im Kapillar, bzw. steigt in beiden Fällen im Kapillar auf. Dies nimmt keinen Einfluss auf den Auftrieb und das Verhalten des Kapillarschwimmers im Kapillar, wie ersichtlich, wenn man den selben Vorgang zum einen mit Anwandung des Kapillarschwimmers an das Kapillar durchführt ( wie hier zu sehen ) und dann zum anderen diesen Vorgang ohne Anwandung des Kapillarschwimmers an das Kapillar durchführt, wie hier zu sehen ( hier in Neon visualisiert ). 

Um einen Aufstieg im Kapillar aus zu schließen, der durch die geometrische Form des Schwimmers ( hier ein Schlitten mit Stift ) bedingt ist, kann man hier einen Schlitten mit einem Stift sehen ( hier in 4 - facher Zeitlupe ), deren geometrische Form so gestaltet ist, dass der Aufstieg des Schlittens samt Stift nicht durch die Geometrie des Schlittens samt Stift zu erklären ist, wie hier zu sehen ( und hier in der 4 - fachen Zeitlupe ), indem Schlitten und Stift einen sich in der Mitte verjüngenden Zylinder darstellen. Dies wird besonders deutlich, da der Schlitten teilweise durch die Adhäsion der Wasseroberfläche im Kapillar beim Aufsteigen auf Höhe der Verjüngung kurzfristig festgehalten wird, ehe er dann aus eigener Kraft weiter aufsteigt.

Eine weitere Variante diese Versuchs, bei der die Apparatur über einen längeren Zeitraum in Betrieb ist, können Sie hier ersehen ( hier in der 4-fachen Zeitlupe ), wobei dieser Versuch explizit darauf abgestimmt ist, einen durch die geometrische Form des Schlittens samt Stift bedingten Aufstieg im Kapillar definitiv aus zu schließen, wie besonders gut hier in der Zeitlupe zu sehen ist.
Diese Vorgänge zeigen folglich deutlich, dass gegenüber der aufsteigenden Masse keine adäquate Wassermasse nach unten bewegt wird, und somit klar eine Falsifizierung des Energieerhaltungssatzes ( EES ) vorliegt, solange die Energiequelle des Vorgangs nicht benannt werden kann.

 

 

Oberflächenspannung und Auftrieb

 

Die Grundlage der folgenden Betrachtung ist die leicht konsolidierbare  Tatsache, dass ein senkrecht stehender Schwimmer in einer Flüssigkeit bei einer  Reduzierung der Oberflächenspannung aufsteigt ( siehe Abb. I ).

 

Das bedeutet konkret, dass ein im Wasser senkrecht stehender Schwimmer bei Zugabe von Tensiden aufsteigt, wie hier https://www.youtube.com/watch?v=_GQ2F99x5po im realen Versuch zu sehen.

 

Es zeigt sich im Weiteren, dass sich der durch die Herabsetzung der Oberflächenspannung einsetzende  Auftrieb auf den Schwimmer diametral zum wachsenden Durchmesser der Schwimmer verhält. Das heißt, je größer der Durchmesser der Schwimmer ist, desto weniger zusätzlicher Auftrieb setzt bei der Herabsetzung der Oberflächenspannung ein.

 

Indem in Kapillaren konkave Oberflächen der Flüssigkeiten entstehen -da in dem Kapillar Unterdruck herrscht-, wirken die Adhäsionskräfte zwischen der Flüssigkeit und einem sich im Kapillar befindlichen Schwimmer anders, als bei einem analogen Schwimmer im freien Wasser. Das bedeutet, dass die Flüssigkeit an dem sich im freien Wasser befindlichen Schwimmer höher an dem Schwimmer aufsteigt, als das Wasser an dem Schwimmer aufsteigt, der sich im Kapillar befindet ( siehe folgende Grafik ).

 

Nachdem aber das an den Schwimmern ( adhäsionsbedingte ) aufsteigende Wasser das Gewicht der Schwimmer erhöht, da sich das Wasser sozusagen an den Schwimmern "nach oben zieht", wirkt auf den Schwimmer im freien Wasser eine größere Kraft als auf den Schwimmer im Kapillar und  der Schwimmer im Kapillar steigt  folglich, wie zu erwarten, weiter nach oben als der Schwimmer im freien Wasser.

 

 

 

 

 

Wie bereits mehrfach öffentlich präsentiert, erfolgt dieser zusätzliche Aufrieb von Schwimmern in Kapillaren in der Tat, wie hier   https://www.youtube.com/watch?v=cnqjd07qyqU im realen Versuch zu sehen.

 

Indem in Kapillaren konkave Oberflächen der Flüssigkeiten entstehen, wird die Oberflächenspannung entsprechend reduziert, da die einzelnen Moleküle der Flüssigkeit sich nicht mehr in der Oberflächenkonstellation befinden, in der sich die Moleküle der Flüssigkeit außerhalb des Kapillares befinden. Wie bekannt, verringert sich die Oberflächenspannung einer Flüssigkeit, wenn man diese erwärmt. Dies liegt in den dadurch entstehenden ( thermisch bedingten ) größeren Abständen zwischen den Molekülen begründet.

 

Ebenso vergrößert sich der Abstand zwischen den Molekülen durch die konkave Struktur der Oberfläche einer Flüssigkeit in einem Kapillar und setzt somit die Oberflächenspannung herab wobei unter dieser Oberfläche Unterdruck herrscht..

 

Daraus ist ersichtlich, dass der Aufstieg eines Schwimmers in einem Kapillar von der Minderung, bzw.  Aufhebung der "Hofes" um den Schwimmer abhängig ist. Es lässt sich folgern, dass ein Schwimmer in einem Kapillar desto weiter aufsteigt, je konkaver die Oberfläche einer Flüssigkeit in einem Kapillar ist.

 

Es bedeutet, dass der zusätzliche Auftrieb ( entgegen einem sich frei in der Flüssigkeit befindlichen Schwimmer ) eines Schwimmers im Kapillar dann am größten ist, wenn der Hof der Flüssigkeit im Kapillar gegen Null geht. Dies ist sowohl theoretisch -wie auch praktisch ersichtlich-, dann gegeben, wenn die Oberfläche der Flüssigkeit im Kapillar eine möglichst konkave Krümmung aufweist.  Der maximale Aufstieg eines Schwimmers in einem Kapillar ist somit durch den Aufstieg eines freischwimmenden Schwimmers bei aufgehobener Oberflächenspannung festgelegt.

                                                            

Befindet sich folglich ein Kapillar so in einer Flüssigkeit positioniert, dass die Kapillardurchmesser bedingte Wassersäule im Kapillar höher wäre, als das Kapillar aus der Flüssigkeit ragt, dann nimmt die Oberfläche der Flüssigkeit im Kapillar nicht ihre maximale konkave Krümmung ein und der sich im Kapillar befindliche Schwimmer erfährt nicht den maximalen Auftrieb, da der Hof der Flüssigkeit um den Schwimmer im Kapillar nicht maximal verringert ist.

 

Dies gilt ebenso, bei Kapillaren mit entsprechend großen Durchmessern, da der Unterdruck in der Flüssigkeit im Kapillar nicht sein Maximum erreicht Es läßt sich feststellen, dass der Unterdruck der Flüssigkeit im Kapillar dann am größten ist, wenn die Oberfläche der Flüssigkeit im Kapillar ihre maximale konkave Krümmung aufweist.

 

Unter "besondere Effekte" ist es zu verzeichnen, dass der zusätzliche Auftrieb eines Schwimmers im Kapillar zeitweise ausbleibt, wenn man die Oberfläche einer Flüssigkeit in einem Kapillar dahingehend manipuliert, dass die konkave Krümmung zeitweise weniger konkav ist. Dabei steigt der Schwimmer dann in der ersten Phase der Regeneration in die maximale konkave Krümmung relativ schnell auf und der Aufstieg des Schwimmers verliert dann mit der Annäherung an die maximal konkave Krümmung diametral an Geschwindigkeit ( siehe Abb. II ), wie hier https://www.youtube.com/watch?v=gezDbEMa-k8 im realen Versuch zu sehen.

 

Die Manipulation der Oberfläche einer Flüssigkeit erfolgt analog der Bügelmethode (auch als Abreißmethode bekannt). Dabei wird ein spitzer Gegenstand in die Flüssigkeit gehängt, sodass die Spitze gerade in die Flüssigkeit eintaucht und von dieser benetzt wird. Die Spitze wird dann aus der Flüssigkeit gezogen und zieht einen Flüssigkeitsfilm mit, und verändert dadurch zeitweise die Krümmung der Oberfläche der Flüssigkeit im Kapillar.

 

Es ergibt sich, an dieser Stelle, dass der statische Auftrieb eine Erweiterung erfährt und gleichzeitig der physikalische Leitsatz -den Auftrieb in Flüssigkeiten betreffend- dahingehend korrigiert wird, dass nicht alleine die in der Flüssigkeit herrschenden Druckverhältnisse am unteren Ende eines ( zylindrisch senkrecht in der Flüssigkeit stehenden ) Schwimmers für dessen Auftrieb ausschlaggebend sind.

 

Besonders eindrucksvoll zeigt sich dieser Sachverhalt durch die Tatsache, dass ein Schwimmer in einem Kapillar sogar vorübergehend tiefer in eine Flüssigkeit eintaucht als er neben dem Kapillar eintaucht , wenn sich das Kapillar annähernd an der Oberfläche der Flüssigkeit befindet, und die Oberfläche der Flüssigkeit im Kapillar wie beschrieben manipuliert wird ( siehe Abb. III ), wie hier https://www.youtube.com/watch?v=QGK8K1MxwsM im realen Versuch zu sehen.

 

Wie ersichtlich erfährt also ein Schwimmer in einem Kapillar einen quasi zusätzlichen Auftrieb, der sich in Abhängigkeit von der Krümmung der Oberfläche der Flüssigkeit im Kapillar befindet.

 

Wie leicht festzustellen, spielt der beschriebene Mechanismus für den Auftrieb unter, bzw. neben einem Kapillar keine Rolle.

 

Es ergibt sich, dass durch den "zusätzlichen"  Auftrieb eines Schwimmers in einem Kapillar, eine sich endlos bewegende Apparatur realisierbar ist, da ein identischer Schwimmer, der sich neben dem Kapillar befindet, sich stets auf einem niedrigeren Niveau befindet, als der Schwimmer im Kapillar ( siehe Abb. IV ), wie hier http://www.hwcv.net/auftriebs-kapillar-1/ im realen Versuch zu sehen.

 

Es stellt sich daher  hinsichtlich des Energieerhaltungssatzes generell  die Frage, aus welcher Energiequelle diese sich endlos bewegende Apparatur gespeist wird ?

                                                        

Betrachtung des Dichte und Druck Milieus im Kapillar und Konsequenzen

Ein weiterer Gesichtspunkt sind Druck- und Dichteänderungen der Flüssigkeit im Kapillar während des Schleusens von fester Masse durch das Kapillar. Es zeigt sich dabei, dass der zusätzliche Auftrieb im Kapillar kurzeitig ausbleibt, wenn man feste Masse in bestimmter Art und Weise durch das Kapillar schleust.

Führt man beispielsweise einen Stab von oben in das Kapillar ein und bewegt diesen auf und ab, ehe man ihn wieder nach oben aus dem Kapillar herauszieht, dann tritt der im Kapillar beobachtete zusätzliche Auftrieb erst zeitversetzt ein, wie hier zu sehen. Besonders deutlich wird dies in der Zeitrafferaufnahme, wie hier zu sehen.

Lesen Sie dazu auch den entsprechenden Artikel :

Der Weidenbusch Effekt
RaumZeit Weidenbusch Effekt.pdf
PDF-Dokument [2.7 MB]

Entscheidend bei der Betrachtung des Effektes ist, ob man den Stab nach oben oder nach unten aus dem Kapillar zieht.

Der zeitlich versetzte Auftrieb im Kapillar ist daher nur zu beobachten, wenn feste Masse durch das Kapillar geschleust wird und dabei der Stab nach oben aus dem Kapillar genommen wird, wie hier ersichtlich. In diesem Fall stellt sich der zusätzliche Auftrieb im Kapillar zeitversetzt ein, wie man besonders gut in der Zeitrafferaufnahme sehen kann.

Wird der Stab von oben nach unten durch das Kapillar geführt und verlässt das Kapillar an dessen Unterseite, so tritt der verzögerte Auftrieb nicht auf, wie hier ersichtlich.

Führt man den Stab im Kapillar nur auf und ab, und entfernt ihn nicht aus dem Kapillar, so bleibt der zusätzliche Auftrieb im Kapillar erhalten, wie hier ersichtlich ( hier im Original ).

Dieser zeitlich versetzte Auftrieb im Kapillar liegt daher an einer Änderung der Wasseroberfläche im Kapillar, wobei sich das Milieu dabei aber zeitabhängig regeneriert, so dass nach Ablauf einer entsprechenden Frist der zusätzliche Auftrieb im Kapillar wieder einstellt, wie hier zu sehen und im Besonderen in der entsprechenden Zeitrafferaufnahme

Ebenso tritt kein verzögerter Auftrieb im Kapillar auf, wenn man neben dem Schwimmer eine Endloskette von unten nach oben durch das Kapillar führt, wie hier zu sehen.

Ein erstaunliches sowie aufschlussreiches Phänomen ergibt sich dabei aus der Tatsache, dass bei entsprechendem Schleusen von fester Masse durch ein Kapillar, ein Schwimmer im Kapillar sogar weniger weit aus dem Wasser ragen kann, als im freien Wasser.

 

Dies zeigt sich deutlich, wenn man ein Kapillar so installiert, dass es nur äußerst wenig aus dem Wasser ragt, und dann feste Masse entsprechend durch das Kapillar schleust, wie hier zu sehen. Und auch hier tritt dann der zusätzliche Auftrieb im Kapillar nach einiger Zeit wieder zu Tage, wie hier zu sehen. Besonders deutlich wird dies durch die 8fache Zeitrafferaufnahme, wie hier zu sehen und hier in der 32fachen Zeitrafferaufnahme.

Ob andererseits der Schwimmer von unten in das Kapillar eingesetzt wird, oder von oben, oder ob das Kapillar über den Schwimmer gestülpt wird, beeinflusst den zusätzlichen Auftrieb im Kapillar nicht, wie hier zu sehen

Entscheidend dabei ist, dass der Schwimmer ( hier ein Stab mit angehefteten Schwimmer ) keine Reduzierung des Auftriebes im Kapillar erfährt, wenn der Schwimmer stets nur von unten nach oben durch das Kapillar geschleust wird, wie hier zu sehen, und nie mit seinem unteren Ende die Wasseroberfläche im Kapillar verlässt. Dies gilt auch, selbst wenn das Kapillar dabei geschwenkt wird, wie hier zu sehen

 

Somit ist belegt, dass ein Perpetuum mobile der ersten Art existent ist, wie hier zu sehen, sollte eine damit einher gehende Abkühlung der umgebenden Flüssigkeit ( hier Wasser ) ausbleiben, die ja bekanntlich  seitens der führenden physikalischen Fakultäten  kategorisch ausgeschlossen wurde ( im Gegensatz zur Stellungnahme der HWCV, die derartiges nicht kategorisch ausschließt ) und auch keine praktischen Hinweise darauf vorliegen. 

 

Ein weiterer Beweis im Sinne des obigen Versuchs ist  eine Kette, die am oberen Ende des Schwimmers angebracht ist, wobei auch hier ersichtlich ist, dass dabei keine Reduzierung des Auftriebs eintritt, wenn die durch das Kapillar geschleuste Masse nie mit ihrem unteren Ende die Wasseroberfläche des Kapillares verlässt, wie hier zu sehen.

 

Besonders interessant ist es, Masse ( hier ein Metallstift ) mittels eines Schlittens durch das Kapillar zu schleusen. Wird der Stift dann über der Wasseroberfläche im Kapillar abgezogen, und neben dem Kapillar unter Wasser wieder auf den Schlitten gesetzt, und der Vorgang wiederholt, dann bleibt der Auftrieb im Kapillar uneingeschränkt erhalten, wie hier zu sehen ( hier in der 8-fachen Zeitrafferaufnahme ). Mehr...

Als Variante dann dieser Vorgang mittels eines anders geformten Schwimmers, wie hier zu sehen ( hier in der 16-fachen Zeitrafferaufnahme ). Besonders interessant ist der im Weiteren gezeigte und darauf basierende so genannte Schlitten Kapillar.

 

Auch übt die Anwandung des Kapillarschwimmers an das Kapillar keinen Einfluss auf diesen Versuch aus, wie ein analoger Versuch ohne Anwandung zeigt, wie bereits oben beschrieben und hier zu sehen.

Ein Versuch, bei dem  Masse ( hier der Stab ohne Schwimmer ) dann von unten nach oben durch das Kapillar geschleust wird, und das Kapillar nach oben verlässt,  wie hier zu sehen, zeigt deutlich, dass der Auftrieb dann im Kapillar ausbleibt, ehe er sich wie oben gezeigt, zeitabhängig wieder einstellt.

 

Im Gegensatz dazu erfolgt der zusätzliche Auftrieb im Kapillar permanent, wenn der Schwimmer durch einen Stab verlängert wird, dessen Durchmesser dem Innendurchmesser des Kapillares entspricht, und Schwimmer und Stab durch das Kapillar geschleust werden, also sich stets feste Masse im Kapillar befindet, wie hier zu sehen

 

Besonders interessant ist es dabei, dass auch für diesen Fall der Auftrieb temporär ausbleibt, wenn man einen Stab, dessen Durchmesser dem Innendurchmesser des Kapillares entspricht, von unten nach oben durch das Kapillar schleust, und der Stab das Kapillar dann vollständig verlässt,  wie hier zu sehen.

 

Weiter zeigt sich ein ähnlicher Effekt, wenn man das Kapillar nicht von oben auf das Wasser aufsetzt, sondern sich das Kapillar unter der Wasseroberfläche befindet und dann das Kapillar aus dem Wasser heraus gezogen und platziert wird. Wie hier zu sehen bleibt auch dann der zusätzlichen Auftrieb des Schwimmers zeitweise aus, ehe sich auch dann nach einiger Zeit der zusätzliche Auftrieb wieder einstellt, wie hier zu sehen und auch hier zeigt die Zeitrafferaufnahme deutlich, wie die zeitabhängige Aufwärtsbewegung des Schwimmers erfolgt, wie hier zu sehen.

 

Sobald folglich Masse von unten nach oben durch das Kapillar geschleust wird und dabei das Kapillar vollständig verlässt, tritt der Effekt des verzögerten Auftriebs auf. Dies gilt offensichtlich auch für den Fall, dass dies nur einige Fasern der geschleusten Masse tun, wie bei bei einem entsprechenden Versuch mit einem trocken Holzstift hier zu sehen.



Es stellt sich somit die Frage, wie diese Phänomene erklärt werden können. Dabei kommt prinzipiell nur eine Dichteänderung oder eine Änderung der Druckverhältnisse im Kapillar in Betracht.

Um eine mögliche Dichtänderung zu untersuchen, wird ein Schwimmer im Kapillar angebracht, der von unten an die Wasseroberfläche im Kapillar ragt, und dann wird entsprechend Masse durch das Kapillar geschleust, wie hier zu sehen. Dabei sinkt der Schwimmer nicht ab, wodurch eine Dichteänderung der Flüssigkeit im Kapillar ausgeschlossen werden kann.

 

Ebenso erfolgt kein Absinken dieses Schwimmers, wenn Gasblasen im Kapillar aufsteigen, wie hier zu sehen

Betrachtung des Wirkungsgrades und der Inneren Energie

Variante I

Wie hier folglich zu sehenhier in der 8-fachen Zeitrafferaufnahme und hier in der 4-fachen Zeitlupe ) besitzt dann diese dem Schlitten Kapillar entsprechende Apparatur ohne Zweifel einen Wirkungsgrad von über 100 %.

Abweichend von der Konstruktionszeichnung des Schlitten Kapillares ist die Dichte der Stifte ca. 7,0.  Daher wird der Schlitten beim Herabsinken mit einem Schwimmer gekoppelt und es zeigt sich, dass der entsprechende Metallstift ( 3 ) durch den Schwimmer entsprechend der im Schlitten Kapillar

( Fig. IV ) beschriebenen Position angehoben werden kann, denn wie ja gegen Ende des Videos zu sehen, steigt der mit dem kürzeren Metallstift verbundene Schwimmer auf ( hier in der 4-fachen Zeitlupe ).



Zudem ist deutlich ersichtlich, dass der längere Metallstift bei diesem Versuch genau bis zur Hälfte in das Wasser eintaucht, wie es auch theoretisch zu erwarten ist und wodurch ein Kreislauf der Metallstifte gemäß dem Schlitten Kapillar unbestreitbar belegt ist, wie hier zu sehen ( hier in der 4-fachen Zeitlupe ).

 

Es ergibt sich folglich, wie gesagt, die Reproduzierbarkeit des Vorgangs, indem der kürzere Metallstift ständig dem im Schlitten Kapillar beschrieben Kreislauf ausgesetzt wird, ohne dass der Auftrieb im Kapillar ausbleibt, wie hier zu sehen ( hier in der 8-fachen Zeitrafferaufnahme und hier in der 4-fachen Zeitlupe ). 

 

Die manuellen Eingriffe sind selbstverständlich in der Energiebilanz analog einer entsprechenden Mechanik quantifizierbar. Somit ergibt sich durch die erzeugte Reibung während der Durchführung eines Zyklus des Schlitten Kapillares eine Erwärmung des Systems. Die Energiebilanz belegt folglich quantitativ wie qualitativ, dass das Inertialsystem nach einem Zyklus einen höheren energetischen Status aufweist, als vor einem Zyklus, wobei dem aber keine entsprechende geleistete physikalische Arbeit gegenüber steht.

 

Diese Apparatur ist daher als aus physikalischer Sicht als Perpetuum mobile der 1. Art zu bezeichnen, solange die Quelle der generierten Energie nicht bekannt ist.

 

Hier gehts zur Energiebilanz

 

Wie in einer anderen Variante hier zu sehen ( und hier in Neon visualisiert ) ist ein Endloskreislauf der Apparatur möglich und somit also die akademische und praktische Existenz eines so genannten Perpetuum mobiles der ersten Art  nicht mehr aus zu schließen ( da es einen Wirkungsgrad von mehr als 100 % besitzt, und die Anderung der Inneren Energie > 0 ist, sollte sich das Wasser nicht abkühlen, wovon aus praktischer und akademischer Sicht ausgegangen werden muss ). Mehr ...

 

Dass der Schlitten entsprechend dem Schlitten Kapillar rein mechanisch nach unten gedrückt werden kann ( wie oben gezeigt ), können Sie ebenfalls hier sehen, wobei der Schlitten durch einen doppelt so schweren Holzstift, wie der kürzere Holzstift, nach unten gedrückt wird, um den Kreislauf der Holzstifte mittels des Schlittens zu ermöglichen, wobei die Dichte der beiden Holzstifte unwesentlich kleiner 1,0 ist.

Die manuellen Eingriffe sind selbstverständlich in der Energiebilanz analog einer entsprechenden Mechanik quantifizierbar, wie bereits gesagt. Mehr...

 

Hier ist dann eine Apparatur ähnlich dem Schlitten Kapillar zu sehen, wobei der entsprechende kürzere Metallstift durch den Schlitten im Kapillar nach oben befördert wird, wie hier zu sehen. Wird nun ein doppelt so langer wie schwerer Metallstift auf den Schlitten gesetzt, dann sinkt der Schlitten wie zu erwarten zur Gänze ab, wie hier zu sehen, da die Dichte der Stifte ca. 7,0  ist. 

 

Wie hier in der entsprechenden 8-fachen Zeitrafferaufnahme zu sehen, erfolgt das Aufsteigen des Schlittens samt dem Metallstift stets aufs Neue, wobei sich der Auftrieb im Kapillar permanent erhält ( hier in Originallänge ). Wie physikalisch mathematisch leicht zu ersehen, ist dabei der Wirkungsgrad der Apparatur aufgrund der unbekannten Energiequelle deutlich über 100 %.

 

Hier wird im weiteren mittels eines Schlittens und Holzstiften analog dem Schlitten Kapillar gezeigt, dass der Schlitten durch einen doppelt so langen wie schweren Holzstift wieder weit genug abtaucht, um einen Endloskreislauf zu ermöglichen, wie hier zu sehen ( hier im Original ).

 

Um einen Aufstieg im Kapillar aus zu schließen, der durch die geometrische Form des Schlittens und Stiftes bedingt ist, kann man hier einen Schlitten mit einem Stift sehen ( hier in 4 - facher Zeitlupe ), deren geometrische Form so gestaltet ist, dass der Aufstieg des Schlittens samt Stift nicht durch die Geometrie des Schlittens samt Stift zu erklären ist, wie hier zu sehen ( und hier in der 4 - fachen Zeitlupe ), indem Schlitten und Stift einen sich in der Mitte verjüngenden Zylinder darstellen. Dies wird besonders deutlich, da der Schlitten teilweise durch die Adhäsion der Wasseroberfläche im Kapillar beim Aufsteigen auf Höhe der Verjüngung kurzfristig festgehalten wird, ehe er dann aus eigener Kraft weiter aufsteigt.

 

Eine weitere Variante diese Versuchs, bei der die Apparatur über einen längeren Zeitraum in Betrieb ist, können Sie hier ersehen ( hier in der 4-fachen Zeitlupe ), wobei dieser Versuch explizit darauf abgestimmt ist, einen durch die geometrische Form des Schlittens samt Stift bedingten Aufstieg im Kapillar definitiv aus zu schließen, wie besonders gut hier in der Zeitlupe zu sehen ist.

 

Dieser Vorgang zeigt folglich deutlich, dass gegenüber der aufsteigenden Masse keine adäquate Wassermasse nach unten bewegt wird, und somit klar eine Falsifizierung des Energieerhaltungssatzes ( EES ) vorliegt, solange die Energiequelle des Vorgangs nicht benannt werden kann. Dies gilt, da der Wirkungsgrad über 100 % liegt und die Änderung der Inneren Energie > 0 ist. 

Variante II

Unabhängig von der Möglichkeit Schwimmer, also Masse, durch das Kapillar zu schleusen, ergibt sich die Möglichkeit, Gasblasen durch das Kapillar zu schleusen.

 

Wie zu sehen, ist es möglich, Luftblasen aus einem Röhrchen in das Kapillar aufsteigen zu lassen, wobei sich der Wasserstrand im Kapillar nicht ändert. Hier der Vorgang aus der Unter-Wasser-Perspektive.

 

Wie ersichtlich, ändert sich der Wasserstand im Kapillar durch das Aufsteigen der Gasblasen in keiner Weise. Ebenso erfolgt dadurch keine Dichteänderung des Wassers im Kapillar. 

 

Auch dadurch ist die Konstruktion und der Bau einer sich permanent bewegenden Apparatur zweifellos möglich. Wie hier zu sehen, steigt ein Röhrchen auf, dessen Dichte größer als die des Wassers ist, wenn eine Luftblase in dem Röhrchen für zusätzlichen Auftrieb sorgt. Erreicht das Röhrchen die Wasseroberfläche im Kapillar, platzt die Luftblase, und das Röhrchen sinkt wieder ab, wie hier zu sehen.

 

Die Gasblasen verrichten beim Aufsteigen wesentlich mehr Arbeit, als analoge Gasblasen, die nur zu normalen Wasseroberfläche aufsteigen, weil durch den erhöhten Wasserstand im Kapillar eine wesentlich längere Strecke zurücklegt wird. Somit besitzt auch diese Variante der Apparatur einen Wirkungsgrad, der

über 100 % liegt. 

Industrielle Nutzung

Die Möglichkeiten der groß industriellen Nutzung sind somit zweifellos gegeben.

Zudem ist der Effekt zu beobachten, dass die Außenwand eines durch das Kapillar geschleusten Schwimmers und die Innenwand des Kapillares selbst einen erweiterten Kapillareffekt erzeugen, bei dem der Schwimmer dann einen Aufrieb erfährt, der über die eigentliche Höhe des Wasserstandes im Kapillar weit hinausgeht, wie hier zu sehen

Eine Konsolidierung dieses Effekts bedeutet folglich, dass die durch die Kapillare geschleusten Massen keinerlei Einschränkungen unterliegen, insbesondere keinen Einschränkungen durch die seitens der Kapillardurchmesser vorgegebenen Höhen der Wasserstände und durch die Kapillardurchmesser selbst.

Allgemeine Betrachtung und wissenschaftliches Fazit

 

Aus den durchgeführten Versuchen ergibt sich der Beleg der theoretischen Annahme, dass die Wasseroberfläche im Kapillar naturgemäß unter der größten anzunehmenden Spannung steht und folglich  bei geringsten Druckänderungen kollabiert.  

 

Zudem ist jeglicher Auftrieb von den herrschenden Druckverhältnissen vor Ort abhängig, und der Schwimmer kann hypothetisch und praktisch nur aufsteigen, wenn dem entsprechende Druckverhältnisse  am unteren Ende des Schwimmers herrschen.

 

Dass dabei auf einen entsprechend platzierten Schwimmkörper ein zusätzlicher Auftrieb wirkt, ist physikalisch bis auf weiteres nicht zu erklären, denn dieses Phänomen weist eine Umgehung des Energieerhaltungssatzes auf, sollte sich die umgebende Flüssigkeit dabei nicht abkühlen, wobei diese Abkühlung akademisch als ausgeschlossen gilt.

 

Wenn folglich der Schwimmer im Kapillar aufsteigt und der Wasserstand im Kapillar dabei aber stets gleich bleibt -also mehr Arbeit am aufsteigenden Schwimmer verrichtet wird, als Arbeit durch das herabsinkende Wasser geleistet wird- ist dies nur durch eine Druckübertragung entsprechend des Abstandes zwischen der Wasseroberfläche im Kapillar und dem unteren Ende des Schwimmers zu erklären, wobei dieser Druck sich erhält, auch wenn kein Absinken der entsprechenden Wassersäule erfolgt, also dazu notwendig ist.

Dass die Länge des Abstandes zwischen der Wasseroberfläche im Kapillar und dem unteren Ende des Schwimmers ausschlaggebend für den entstehenden Auftrieb des Schwimmers ist, zeigt ein Versuch, bei dem die Wasseroberfläche im Kapillar durch mechanische Mittel seitlich nach oben gezogen wird, und der Schwimmer dadurch einen zusätzlichen Auftrieb erfährt, wie hier zu sehen.

 

Ins Besondere scheinen die Druckverhältnisse im Kapillar mittels der Oberflächenkonstellation von Flüssigkeiten im Kapillar zeitweise manipulierbar und somit übt offensichtlich die Oberflächenbeschaffenheit  der Flüssigkeit im Kapillar Einfluss auf die herrschenden Druckverhältnisse im Kapillar aus.

 

Besonders interessant ist die daher die Tatsache, dass der Auftrieb im Kapillar zeitlich begrenzt ausbleibt, und sich nach Ablauf einer entsprechenden Frist der zusätzliche Auftrieb im Kapillar wieder einstellt, wie hier zu sehen und im Besonderen in der entsprechenden Zeitrafferaufnahme. Dieser Effekt tritt auch ein, wenn das Kapillar nicht von oben auf das Wasser aufsetzt wird, sondern sich das Kapillar unter der Wasseroberfläche befindet und dann das Kapillar aus dem Wasser heraus gezogen und platziert wird.

 

Wie zu sehen bleibt auch dann der zusätzlichen Auftrieb des Schwimmers zeitweise aus, ehe sich auch dann nach einiger Zeit der zusätzliche Auftrieb wieder einstellt, wie hier zu sehen. Auch hier zeigt die entsprechende  Zeitrafferaufnahme die zeitabhängige Aufwärtsbewegung des Schwimmers deutlich, wie hier zu sehen.

Ein ebenso erstaunliches sowie aufschlussreiches Phänomen ergibt sich dabei aus der Tatsache, dass bei entsprechendem Schleusen von fester Masse durch ein Kapillar, ein Schwimmer im Kapillar sogar weniger weit aus dem Wasser ragen kann, als im freien Wasser.

 

Dies zeigt sich deutlich, wenn man ein Kapillar so installiert, dass es nur äußerst wenig aus dem Wasser ragt, und dann feste Masse entsprechend durch das Kapillar schleust, wie hier zu sehen. Und auch hier tritt dann der zusätzliche Auftrieb im Kapillar nach einiger Zeit wieder zu Tage, wie hier zu sehen. Besonders deutlich wird dies durch die 8-fache Zeitrafferaufnahme, wie hier zu sehen und hier in der 32-fachen Zeitrafferaufnahme.

Dies zeigt deutlich, dass der zusätzliche Auftrieb im Kapillar nur wirkt, wenn die Wasseroberflächenspannung im Kapillar den höchst möglichen Grad an Spannung aufweist, und der Auftrieb zeitweise ausbleibt, wenn die Oberflächenspannung der Wasseroberfläche im Kapillar durch entsprechende mechanische Mittel  zeitweise nicht den höchst möglichen Grad an Spannung aufweist.

 

Dadurch ist ein Endloskreislauf der Apparatur ohne Zweifel möglich und somit auch die akademische und praktische Existenz eines so genannten Perpetuum mobiles der ersten Art  nicht mehr aus zu schließen, da sich ein Wirkungsgrad von mehr als 100 % ergibt, und dabei die Änderung der Inneren Energie > 0 ist, sollte sich das Wasser nicht abkühlen ( wovon aus praktischer und akademischer Sicht ausgegangen werden muss ).

Es ergibt sich weiter, dass gegenüber der aufsteigenden Masse keine adäquate Wassermasse nach unten bewegt wird, und somit klar eine Falsifizierung des Energieerhaltungssatzes ( EES ) vorliegt, solange die Energiequelle des Vorgangs nicht benannt werden kann. Dies gilt, da der Wirkungsgrad über 100 % liegt und die Änderung der Inneren Energie > 0 ist. 

 

Hier gehts zur Energiebilanz

Kommerzielles Fazit

Unabhängig des Ursprungs der durch die Kapillar Technologie generierten Energie ist dieser jedoch für die wirtschaftliche Nutzung der Technologie letztlich unerheblich und somit ist die Kapillar Technologie in jedem Fall an Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit derzeit durch keine andere Technologie zu überbieten, denn die Kapillar Technologie ist in jedem Fall Rohstoff- und Standortunabhängig und weder von Solar, Wind, oder Kernkraft oder fossilen Energieträgern abhängig. 

 

Sämtliche Versuche auf Video, die zu besseren Darstellung in Neonfarbe sind, können selbstverständlich auf Anfrage auch im Original betrachtet werden.


SELBSTVERSTÄNDLICH FÜHREN WIR IHNEN GERNE SÄMTLICHE AUF VIDEO GEZEIGTEN VERSUCHE UND APPARATUREN AUF WUNSCH IN UNSEREM HAUSE VOR.

 

 

 

Sehen Sie hier einen Vortrag über die Grundlagen der Kapillar Technologie :



Die HWCV unterliegt gemäß § 8f Abs. 2 VerkProspG nicht der Prospektpflicht.