HWCV TECHNOLOGIE TRANSFER
HWCV TECHNOLOGIE TRANSFER

Rendite

Anleger können bereits bei einer geringen Investition mit weit überdurchschnittlichen Renditen rechnen, ohne dass Sie dabei ein entsprechend hohes Risiko eingehen müssen.

 

Die Rendite der HWCV ergibt sich aus den erzielten Umsätzen und den sich dadurch ergebenden Gewinnen aus Produktion und Vermarktung von Innovationen und Erfindungen und dem Handel mit Patenten. Mehr

 

Dies wird an folgendem Beispiel deutlich. In den der HWCV zugänglichen Handelszonen werden jährlich ca. 20 Millionen Zimmerspringbrunnen zu einem durchschnittlichen Preis von 100 Euro verkauft, ohne dass dafür Werbung oder ähnliches erfolgen muss. Mehr

 

Es entschließen sich daher also jährlich 20 Millionen Konsumenten aus eigenem Antrieb zum Kauf eines so genannten Zimmerspringbrunnens, der zum einen Strom verbraucht und zum anderen bei Betrieb ein unangenehmes Geräusch erzeugt, das durch den Betrieb der elektrischen Pumpe der Zimmerspringbrunnen hervorgerufen wird.

 

Die HWCV läßt sich in der Folge die entsprechenden Patente erteilen und produziert nun das so genannte Zimmerwunder, das eine mehr als ernsthafte Konkurrenz zu einem konventionellen Zimmerspringbrunnen darstellt.

 

Das Zimmerwunder ist eine Mechanik, die ebenso wie ein Springbrunnen mittels Wasser betrieben wird, wobei das Zimmerwunder keinen Strom verbraucht, sich permanent bewegt und dabei keinerlei Geräusch verursacht. Zudem stellt es nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen das erste so genannte Perpetuum mobile der ersten Art der Welt dar. Mehr

 

Es ergibt sich daher, dass die Mehrheit der Konsumenten im Falle der freien Wahl ganz ohne Zweifel das Zimmerwunder einem konventionellen Zimmerspringbrunnen vorziehen werden.

 

Daraus lässt sich leicht errechnen, dass der zu erwartende Mindestumsatz der HWCV alleine aus dieser Sparte keinesfalls unter jährlich 200 Millionen Euro liegen kann.

 

Dabei belaufen sich die Produktionskosten bei hohen Stückzahlen auf einen Bruchteil des Verkaufspreises pro Einheit.

 

Des weiteren ergeben sich Gewinne aus Ausstellungen und dem Museumsbetrieb. Anleger können zudem als Mäzen in Erscheinung tretten und Ihren Namen mit dieser wohl aussergewöhnlichsten Entdeckung der Naturwissenschaftsgeschichte für alle Zeit in Verbindung bringen. Mehr

 

Last not least stehen die zu erwartenden Gewinne aus einer industriellen Energieproduktion mittels der Kapillar Technologie im mehrstelligen Milliardenbereich. Mehr

 

So können Anleger derzeit in einen Produktionsfond investieren, deren Absatz vertraglich garantiert ist und diese Investition somit keinerlei Risiko darstellt.

 

Gerne erläutern wir auf Anfrage alle Details. Nehmen Sie unverbindlich Kontakt zu uns auf. Mehr

 

Zusammenfassung

Es ergeben sich selbstverständlich bereits aus der Veröffentlichung und den entsprechenden Urheberrechten der Technologie erhebliche Gewinne.

 

Mittels Merchandising und Ausstellungen lassen sich bereits fundiert überdurchschnittliche Renditen erwirtschaften. 

 

Mittel- bis langfristig ergibt sich jedoch aus der großindustriellen Nutzung der Technologie der größte durch die Technologie zu erwartende Gewinn. Mehr

 

Dies bedeutet, dass Anleger auch bei moderaten Investitionen in einen Fond oder durch den jetzigen Erwerb von Gewinnbeteiligungen der HWCV, mittel bis langfristig mit mehr als beträchtlichen Renditen rechnen können. Mehr

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Unabhängig des Ursprungs der durch die Kapillar-Technologie generierten Energie ist dieser für die wirtschaftliche Nutzung der Technologie letztlich definitiv unerheblich und somit ist die Kapillar-Technologie in jedem Fall an Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit derzeit durch keine andere Technologie zu überbieten, denn die Kapillar Technologie ist in jedem Fall Rohstoff- und Standortunabhängig und weder von Sonnen-, Wind-, oder Kernkraft oder fossilen Energieträgern abhängig. 

Die HWCV unterliegt gemäß § 8f Abs. 2 VerkProspG nicht der Prospektpflicht.

News

Die HWCV schreibt Wissenschaftsgeschichte. Mehr

Zitat Hans Weidenbusch :

Ewiggestrige wird es immer geben, auch Morgen noch." Mehr

Stiftung Warentest wünscht der HWCV viel Erfolg. Mehr

Süddeutsche Zeitung versichert an Eides statt die volle Funktionsfähigkeit der Kapillar. Mehr