HWCV TECHNOLOGIE TRANSFER
HWCV TECHNOLOGIE TRANSFER

Die Kapillar Technologie ist Realität

 

Die Kapillar Technologie stellt eine wissenschaftlich fundierte und belegte Technologie dar, die real und leicht zu konsolidieren ist. Sie bietet keinen Spielraum für Zweifel, da eine real existierende Apparatur eine unbestreitbare Tatsache darstellt.

 

Somit ist es zu verstehen, dass Zweifel an der Technologie ausschließlich von fachfremder Seite geäußert werden, wie zum einen durch die physikalisch ungenügenden Beiträge des österreichischen Wirtschaftswissenschaftlers Ulrich Berger ( Lesen Sie hier eine wissenschaftliche  Bewertung der Ausführungen des Herrn Prof. Berger ) oder zum anderen durch die einzig als mangelhaft zu bezeichnende physikalische Beurteilung der Technologie durch den fränkischen  Sprachforscher  Manfred Pohl, der durch seinen Kommentar offensichtlich in erster Linie seine eigene Popularität steigern möchte, um die öffentliche Aufmerksamkeit auf die von ihm entwickelte so genannte Rotations Theorie zu lenken, welche seiner Ansicht nach die Urknall Theorie widerlegt.

 

Der Widerlegungsversuch des Herrn Pohl hinsichtlich der Kapillar Technologie ist geradezu ein Paradebeispiel für die Geisteshaltung der Negierung der Kapillar Technologie. Herr Pohl weigert sich nämlich, die seitens der HWCV vorgelegte Energiebilanz überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, geschweige denn zu kommentieren oder gar  zu widerlegen. Es zeigt sich somit, dass geäußerte Zweifel an der Kapillar Technologie nur durch eine völlige Ignoranz, oder besser "Nicht zur Kenntnisnahme" der Tatsachen und realen Apparaturen möglich sind.

 

Lesen Sie dazu eine wissenschaftliche Bewertung der Ausführungen des Herrn Dr. Pohl, mehr.

 

So zeigt also die fehlende Substanz dieser Kritik, dass ein vernünftig begründeter Zweifel gegenüber der Kapillar Technologie weder wissenschaftlich noch real vertretbar ist. Sie dient daher geradezu als besonderer Beleg, da bedeutende Entdeckungen offensichtlich naturgemäß stets  mit heftigen Widerspruch seitens niedrig horizontierter Zeitgenossen einher gehen müssen, wie spätestens seit Galileo Galilei weithin bekannt ist.

 

Denkwürdig ist selbstverständlich, dass keiner dieser selbst ernannten Kritiker das Angebot der HWCV in Anspruch nimmt, sich persönlich von der Funktionalität der Technologie zu überzeugen und es darf daher als belegt betrachtet werden, dass seitens dieses Personenkreises leicht zu belegende Tatsachen vorsätzlich nicht zur Kenntnis genommen werden.

 

Mehr als bedauerlich ist allerdings, dass manche "Kritiker" die Existenz realer Apparaturen bewußt verschweigen und/oder selbst davor nicht zurückschrecken sich so genannter Pädophilie Server zu bedienen um in krimineller Weise grobe Wahrheitswidrigkeiten über unbescholtene Mitbürger im Internet zu platzieren, darüber hinaus gefälschte Versuchsergebnisse zu verbreiten und zudem komplett gefälschte Lebensläufe und gefälschte Zeitungsartikel zu veröffentlichen und nicht zuletzt so genannte Hackerangriffe zu starten, um trotz der eigenen intellektuellen Beschränkungen wirtschaftlichen Profit zu erzielen und/oder diese Beschränkungen nicht zur Kenntnis nehmen zu müssen  Mehr

 

 

 

Internetangriffe auf die HWCV

 

Nun ist auch die HWCV das Opfer der kriminellen Internetaktivitäten der Internetsekte Psiram ( ehemals Esowatch ) geworden. 

 

So wurde seitens dieser Sekte einerseits die historische Internetseite der HWCV durch gezielte Hackerangriffe zerstört, und anderseits etliche Mail Kennwörter der HWCV ausgespäht, um sich Zugang zur internen Kommunikation der HWCV zu verschaffen.

 

Im Weiteren wurde versucht, den Unternehmens Gründer Hans Weidenbusch, durch gezielte und grob wahrheitswidrige Verleumdungen und mittels eines völlig frei erfundenen Lebenslaufes im Internet zu diskreditieren.

 

Allem voran verbreitet Psiram, dass Hans Weidenbusch "als Imitator auf Kreuzfahrtschiffen" arbeite. Diese Behauptung ist vollkommen frei erfunden und Hans Weidenbusch versicherte auf juristisches Anraten folglich an Eides statt, dass er zu keinem Zeitpunkt eine entsprechenden Tätigkeit ausgeübt hat.

 

Psiram fälscht ebenso  Versuchsergebnisse der Kapillar Technologie, sowie E-Mails,  bis hin zu vollständigen Zeitungsartikeln, welche dann im Internet entsprechend und teilweise unter dem Namen der HWCV veröffentlicht werden. Mehr

 

Im Weitern verschweigt Psiram die HWCV betreffend, dass die Kapillar Technologie mehrfach öffentlich und vor Fachpublikum erfolgreich und seriös dokumentiert präsentiert wurde ( Münchner Merkur, Süddeutsche Zeitung )

und Interessierte jederzeit zu einer Vorführung der Apparaturen bei der HWCV eingeladen sind, sowie die seitens der HWCV gegenüber Investoren abgegebene garantierte  Kostenübernahme von Gutachtern der freien Wahl. Mehr 

 

Ebenso wird auf betreffenden Psiramseiten völlig ausgeblendet, dass seitens der HWCV nachweislich die zuständigen staatlichen Institutionen wie auch die Stiftung Warentest zu einer strengen Prüfung der Kapillar Technologie aufgefordert wurden und diese gesetzlich, bzw. satzungsgemäß zu entsprechenden Interventionen verpflichtet sind, sollten Zweifel an der Funktionalität der Technologie begründet sein. Mehr

 

 

 Obwohl Psiram stets beteuert deren Inhalte gehen mit deutschem Recht konform - im Gegensatz zu Wikipedia; Zitat: "Die Seite verfügt über kein dem deutschen Recht entsprechendes Impressum" -, wurden seitens Google wie im Folgenden zu sehen, alle entsprechende Kopien der Psiramseite über Hans Weidenbusch in Internet aus Rechtsgründen gemäß deutschem Recht unverzüglich entfernt, wie zum einen unter http://netzlautsprecher.blogspot.de/2010/05/hans-weidenbusch-holger-meyer-usw-usw.html ersichtlich.

 

Klicken Sie auf das Bild um die Seite im Original zu sehen

 

 Und zum anderen unter http://esoterischewarnwelten.blogspot.de/search/label/Weidenbusch ersichtlich.

 

Klicken Sie auf das Bild um die Seite im Original zu sehen

 Derartige Löschungen werden ausschließlich nur durchgeführt, wenn gegenüber Google mittels Vorlage entsprechender juristischer Dokumente zweifelsfrei belegt werden kann, dass die beanstandeten Seiten gegen geltendes deutsches Recht verstoßen. Derartige Löschungen erfolgen nur nach sehr genauer Prüfung des Sachverhalts seitens Google, da Google naturgemäß kein Interesse an einer Einschränkung der veröffentlichten Suchergebnisse haben kann.

 

Nachdem also wie ersichtlich Google in seinem Einflussbereich Kopien der von Psiram veröffentlichten Darstellungen über Hans Weidenbusch jeweils unverzüglich entfernt hat, ergibt sich, dass diese Darstellungen in der Tat gegen deutsches Recht verstoßen. Es zeigt sich folglich, dass Psiram seine Anonymität in erster Linie dazu benützt, um sich der deutschen Rechtsprechung zu entziehen, da alleine die grob wahrheitswidrigen Inhalte von Psiram zweifelsfrei bereits den Straftatbestand der Verleumdung erfüllen.

 

 

YouTube Video Suche Esowatch ( jetzt Psiram ). Bitte anklicken.

 

 Psiram stellt somit eine ultrakonservative Sekte dar, die ihre Ansichten mittels massiven Verleumdungen, gefälschten Dokumenten und erheblichen Urheberrechtsverletzungen im Internet verbreitet.

 

Ziel dabei ist die Verunglimpfung und Diskreditierung von Personen, die innovatives Gedankengut vertreten oder die Motivation der Sekte öffentlich zur Diskussion stellen. Mehr

 

 Die Betreiber von Psiram nutzen zur Wahrung ihrer Anonymität einen so genannten Pädophilie Server, da die Anbieter dieses Servers mit Sitz in Panama ihren Kunden völlige Anonymität garantieren und daher naturgemäß Pädophile und anderweitig Kriminelle zu ihrem Kundenkreis zählen.

 So schützt diese "Anonymität um jeden Preis" zwar in der Tat einerseits vor strafrechtlicher Verfolgung in Deutschland und folglich sind die Betreiber von Psiram aus Sicht der HWCV unbekannt, andererseits aber gilt es im Internet für viele als erwiesen, um wen es sich bei den Betreibern von Psiram handelt, wie bereits eine kurze Internet Recherche ergibt. 

 

  Wie im nämlich im Internet zu lesen, interpretiert der Rechtsanwalt Markus Kompa offensichtlich ganz offiziell entsprechende Klagen gegen seinen Mandanten Herrn Dr Ing. Klaus Ramstöck als Klagen gegen Esowatch ( jetzt Psiram.com ). Mehr

 

Kommentar zur Stellungnahme von RA Markus Kompa Klicken Sie hier um das Original zu sehen.

 Eine dementsprechende Internet Recherche bringt dann in der Folge verblüffende Ergebnisse. Mehr

 

 Wie im Weiteren auf Wikipedia zu lesen, weisen die Betreiber von Psiram aufgrund ihres Verhaltens ein aus psychologischer Sicht mehr als bedenklich zu bezeichnendes Verhalten auf; Zitat Wikipedia: "Sebastian Bartoschek beschreibt die gesetzten Hürden bei der Kontaktaufnahme zu den verantwortlichen Autoren von Psiram als „fast paranoides Verhalten“. Der Kontakt erfolge über chiffrierte Nachrichten und Emails in einer Online-Partnerbörse." Mehr

 

 

Wie ebenso im Internet zu lesen, bekämpft Psiram im Besondern  die Verordner von homöopathischen Mitteln, sowie alternative Heilmittel und Methoden.

 

Es ergibt sich folglich, dass die dahinter stehende Motivation entweder aus völlig selbstlosem und aufopferungsvollem Dienst an der Gesellschaft besteht, oder aber Psiram entsprechende Zuwendungen der kommerziellen Pharmaindustrie erhält, deren Umsatz durch den vermehrten Einsatz alternativer Heilmittel seit Jahren sinkt. Hier mag nun jeder selbst urteilen, was  plausibel erscheint.  Mehr

 

Aufgrund der von der Allgemeinheit grundsätzlich unterstellten Friedfertigkeit von Vertretern der alternativen Medizin jedenfalls, begründen die Betreiber von Psiram ihre Anonymität folglich aus Gründen der Glaubwürdigkeit mit zu erwartenden Übergriffen seitens "neonazistischer" Kritiker ( ! ), sollte die Identität der Verantwortlichen der Öffentlichkeit bekannt sein, wie dem entsprechenden Impressum tatsächlich  zu entnehmen ist. Mehr

 

Nachdem davon abgesehen aber scheinbar im Internet die Identität der Betreiber zahlreich offengelegt wird und dies für jedermann mühelos ersichtlich ist, erweist sich die seitens Psiram abgegebene Begründung hinsichtlich des fehlenden Impressums somit in zweifacher Hinsicht als reine Schutzbehauptung. Mehr

 

Sie dient den Betreibern folglich einzig dazu, sich den rechtlichen Konsequenzen der seitens Psiram begangenen Straftaten zu entziehen, da ja gerade intellektuell eingeschränkte Zeitgenossen, aufgrund der im Internet veröffentlichten Belege hinsichtlich der Identität der Psiram Betreiber, diese unabhängig von Recht oder Unrecht als identifiziert betrachten dürften. Mehr

 

Entsprechende von Psiram "befürchtete" gewaltsame Übergriffe zum Nachteil der im Internet als Betreiber bezeichneten Personen oder namentlich benannten Sektenmitgliedern von Psiram sind nicht bekannt. 

 

Wie in Wikipedia zu lesen besteht Psiram faktisch aus ca. 10 Personen, die zum einen allesamt im Internet als namentlich bekannt gelten und zum anderen gezielt den Eindruck verbreiten, ihre Sekte hätte weit über hunderte aktive Mitglieder. Mehr

 

Wie ebenso bekannt und bereits erwähnt schreibt Psiram approbierten Ärzten die je nach Krankheitsbild der Patienten durch zu führenden Therapien vor und bezeichnet Ärzte, die homöopathische Mittel verordnen, im Internet namentlich als Scharlatane, Beutelschneider und Betrüger. Mehr

 

Wie zudem zu lesen, schrecken im Internet als Psiramautoren bezeichnete Personen auch davor nicht zurück, mit Krebs kämpfende Menschen aus statistischen Gründen als "praktisch schon gestorben" zu erklären, um ihre  Ansichten zu belegen. 

Klicken Sie auf das Bild um den Artikel des Ärzteblattes im Original und in voller Länge zu sehen

Wie in der Folge ersichtlich, wurden nach der Schließung der entsprechenden Internetseite diese Äußerungen dann mittels Psiram Internetplattformen weiterhin im Internet verbreitet, wobei sich der dann dafür verantwortliche Personenkreis der deutschen Rechtsprechung wie beschrieben entzieht.

 

So kann also dank Psiram ein schwer erkrankter Mensch staunend im Internet Interessantes über sein anstehendes Ableben -aus statistischen Gründen-  lesen und muss gleichzeitig erkennen, dass sich die Autoren derartiger Artikel wissentlich hinter dem geöffneten Mantel von Pädophilen verstecken, um derartiges ungestraft verbreiten zu können.

 

Erwähnung in diesem Zusammenhang verdient daher allem voran der österreichische Wirtschaftswissenschaftler Ulrich Berger, seines Zeichens Vorstandsmitglied der GWUP, der sich im Internet zum Beleg seiner Ansichten zigfach auf Psiram bezieht und derartige Machenschaften somit offensichtlich billigt.

 

 Seine im Internet veröffentlichte und aus seiner Sicht "physikalische fundierte" Beurteilung hinsichtlich der Kapillar Technologie wurde dann umgehend von fachmännischer Seite kommentiert :

 

 

Klicken Sie auf das Bild um den Beitrag im Original zu sehen

 

Selbstverständlich ist dieser Kommentar aus physikalischer Sicht vollkommen korrekt und nicht zu bestreiten. Eine entsprechende Reaktion seitens des Wirtschaftswissenschaftlers Berger blieb jedoch aus, und die völlig ungenügenden Behauptungen Ulrich Bergers sind bis heute zigfach im Internet zu lesen, obwohl Herr Berger nachweislich mehrfach seitens der HWCV auf diesen Sachverhalt hingewiesen wurde.

 

Lesen Sie hier eine wissenschaftliche  Bewertung der Ausführungen des Herrn Prof. Berger

 

 

 

 

 

Aus aktuellem Anlass muss leider bekannt gegeben werden, dass einer der führenden Kritiker der Internetsekte Psiram, der Wirtschaftsjournalist Claus Fritzsche, aufgrung von jahrelanger Verleumdung und Internetmobbing am 14. Januar 2014 Selbsmord begangen hat. Mehr

 

Die HWCV unterliegt gemäß § 2 Abs. 3 VermAnlG nicht der Prospektpflicht.