HWCV TECHNOLOGIE TRANSFER
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Die führenden mechnaischen Fakultäten über das Auftriebskapillar

 

Woher stammt die generierte Energie ?

 

Wie in der Fachzeitschrift Raum&Zeit im Ramen des Artikels "Energie aus dem Nichts" von Dipl. Physiker Detlef Scholz beschrieben, wurde eine Abkühlung der umgebenden Flüssigkeit seitens folgender Meinungsbildner :

Prof. Dr.-Ing. Bernd W. Zastrau Prof. Dr.-Ing. habil. K. WillnerProf. Dr.-Ing. Holger Steeb Prof. Dr.-Ing. habil. Lothar Gaul Prof. Dr. Georg Weiß , und Mag. Dr. Werner Gruber, Wien , selbst nach dem belegten Hinweis auf fehlende akademische energieerhaltende Alternativen nachhaltig kategorisch ausgeschlossen.

Wie leicht zu erkennen, ist die Temperatur der umgebenden Flüssigkeit beim Auftriebskapillar die der einzig verfügbare Ursprung der generierten Energie, ähnlich der Batterie einer handelsüblichen Taschenlampe. Wenn man nun aber die Batterie entfernt und die Taschenlampe trotzdem leuchtet, dann wird sich jedermann fragen, woher die dazu nötige Enrergie stammt.

Genau so ist es beim Auftriebskapillar. Wenn man eine Abkühlung der umgebenden Flüssigkeit ausschließt, das Auftriebskapillar aber trotzdem Energie generiert, dann wäre der Ursprung dieser Energie unbekannt, und damit wäre der Energieerhaltungssatz verletzt.

Folglich bedeutet der Ausschluss einer Wasserabkühlung die Existenz eines Perpetuum mobiles. Wenn man also früher seitens der Gelehrten hören konnte, dass es kein Perpetum mobile geben kann, dann bestehen also die Gelehrten nun darauf, dass die Kapillar-Technologie ein genau solches darstellt.

Die HWCV nimmt dies mit Bedauern zur Kenntnis, denn eine Abkühlung der Flüssigkeit würde bedeuten, dass man mit rein mechanischen Mitteln eine Flüssigkeit abkühlen könnte. Dies wiederum würde den derzeitigen Stand der Kühltechnik revolutionieren und abgesehen von 300 % effektiveren Kühlschränken bis hin zu autonomen Kühlsystemen für Kernkraftwerke wäre alles möglich.

Gerade für Kernkraftwerke würde dies bedeuten, dass die existenziell notwendigen Kühlsysteme zu keinem Zeitpunkt mehr ausfallen könnten und somit wäre die Kernenergie zu einer der sichersten Energiequellen, die derzeit zur Verfügung stehen.


Dass man sich auf akademischer Seite offensichtlich vehement dagegen verwehrt, von einer Abkühlung der umgebenden Flüssigkeit aus zu gehen, nimmt die Wissenschaft selbstverständlich in die Verantwortung, einen alternativen Ursprung der generierten Energie zu benennen, oder aber den Energieerhaltungssatz neu zu formulieren. Daran besteht kein Zweifel und der HWCV ist bis zum heutigen Tage kein Physiker bekannt, der diesen Sachverhalt auch nur im Ansatz bezweifelt.. 

Unabhängig des Ursprungs der durch die Kapillar-Technologie generierten Energie ist dieser jedoch für die wirtschaftliche Nutzung der Technologie letztlich unerheblich und somit ist die Kapillar-Technologie in jedem Fall an Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit derzeit durch keine andere Technologie zu überbieten, denn die Kapillartechnologie ist in jedem Fall Rohstoff- und Standortunabhängig und weder von Sonnen-, Wind-, oder Kernkraft oder fossilen Energieträgern abhängig. 

 

Die HWCV unterliegt gemäß § 2 Abs. 3 VermAnlG nicht der Prospektpflicht.

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